- Das eigentliche Problem
Für die Amateurfunkprüfung gab es den Fragenkatalog der Bundesnetzagentur und ein paar Apps zum Abfragen. Kein Produkt, das Lernen, Verstehen und Prüfung zusammen denkt.
- Die Entscheidung
Alles aus einer Hand: Konzept, Inhalte, Technik, Distribution. Nach einem Tag online.
- Ergebnis
1.000+ Lernende, 1.030.000+ beantwortete Fragen. Verlinkt vom DARC, erwähnt im Fachmagazin FUNKAMATEUR.
Marketingleiter. Entwickler. Betreiber.
Nebenbei am Funkgerät als DL1AO, auf dem Rennrad, Indoor-Chili-Gärtner.
Vor allem jemand, der Probleme durchdringt, bis die Lösung einfach wird.
Weniger, aber richtig.
Die erste Lösung ist selten die beste.
Verstehen
Das Problem hinter dem Problem finden.
Weglassen
Alles raus, was den Kern nicht trägt. Viel kann jeder.
Umsetzen
Früh veröffentlichen. Der Rest zeigt sich im Live-Betrieb.
Verbessern
Verhalten sagt mehr als Feedback.
Drei Probleme.
Drei Lösungen.
Ein Produkt, ein Marketing-System, eine interne Plattform. Immer dasselbe Vorgehen.
Recruiting
- Das eigentliche Problem
Zu viele Standorte, Kanäle und Zuständigkeiten ohne gemeinsames System.
- Die Entscheidung
Eine eigene Software, in der jeder Standort seine Stellen monatlich mit Budget plant. Vor Ort entschieden, zentral im Blick.
- Ergebnis
Dreimal so viele Bewerbungen. Deutlich niedrigere Kosten pro Bewerbung.
KI im Unternehmen
- Das eigentliche Problem
Nicht ob wir KI nutzen. Sondern wie, ohne Unternehmensdaten aus der Hand zu geben.
- Die Entscheidung
Eine eigene, intern betriebene Lösung. Im Arbeitsalltag, nicht daneben.
- Ergebnis
Stellenanzeigen in Minuten online, Antworten in einem Zug, an allen Standorten im Alltag. Die Daten dahinter bleiben im Haus.
Wann man mich holt.
Wenn der Karren im Dreck steckt.
Etwas läuft, aber nicht mehr richtig. Die Zahlen kippen, und keiner weiß genau warum. Ich finde das Problem hinter dem Problem.
Wenn es eine neue Richtung braucht.
Neues Produkt, neuer Markt, neuer Blick auf das Ganze. Mehr Budget auf dem alten Weg bringt nichts mehr. Ich denke es neu und entscheide.
Wenn etwas von null entsteht.
Ein Startup, ein Bereich, eine Plattform. Vom ersten Gedanken bis zum laufenden System. Ohne Übergabe, ohne Warteschleife.
Wenn es unbequem wird.
Große Egos, heikle Themen, Menschen mit Vergangenheit. Ich bleibe ruhig, höre zu und sage, was ist. Gerade dann.
Acht Entscheidungen.
Die meisten meiner Arbeiten sind vertraulich. 12db.de ist nicht die größte, aber die sichtbarste: mein Labor, in dem Verständnis, Nutzersicht und Distribution ineinandergreifen. Jede Entscheidung selbst getroffen, jede Wirkung selbst gesehen.









Ein Versprechen. Ein Klick.
Funkamateur werden. Ein Absatz sagt wie, ein Klick führt hinein. Kein Funktionskatalog. Wer das Ziel kennt, fängt an.

Raten muss niemand.
Eine Frage, vier Antworten, keine Ahnung? Ein Knopf: Erklären. Die Erklärung kommt sofort, bei jeder der 1.750 Fragen.

Führung gehört ins Produkt.
Nach dem Login kein Menü, sondern der nächste Schritt. Eine Anleitung braucht es nicht.

Aus Pflicht wird Spiel.
Vorschriften sind Auswendiglernen. 12db Play macht daraus sieben Leben, Zeitdruck und sofortiges Feedback. Lernforschung, kein Spielzeug.

Sehen, wo man steht.
Monatsranking für Klasse N, E und A. Bestzeiten, meiste Erfolge. Wer sieht, wo er steht, bleibt dran.

Dranbleiben wird sichtbar.
Ein Jahr Lernen auf einen Blick. Aktive Tage, gelöste Fragen, die längste Serie. Wer seinen Verlauf sieht, hört seltener auf.

Werkzeuge als Eingang.
Rufzeichen prüfen, Funkwetter, Morsecode übersetzen. Jedes Werkzeug löst ein Problem und bringt Menschen her, die noch nicht ans Lernen dachten. Distribution ist Teil des Produkts.

Aus Nutzern wird Community.
Funkamateure erzählen auf 12db, wie sie bestanden haben. Ihre Berichte motivieren die nächsten. Ab da trägt sich das Produkt selbst.
Was andere über 12db sagen
- DARC-Ortsverband
Nennt 12db in seiner Übersicht „Wie wird man Funkamateur".
- FUNKAMATEUR
Erwähnt 12db im Fachmagazin.
- Funkamateure
Berichten auf 12db, wie sie bestanden haben.
Technik bleibt ein Werkzeug.
Entscheidend ist, was wir daraus machen und wie verantwortungsvoll wir damit umgehen.
Wer dahintersteckt.
Man kennt die Ergebnisse. Selten den Namen dahinter.
Über zwanzig Jahre habe ich Produkte, Marken und Menschen groß gemacht, das meiste davon vertraulich. 12db.de ist die Ausnahme: ein öffentliches Projekt, an dem man meine Erfahrung und Arbeitsweise sehen kann.
- 90erEFnetEnde der 90er
IRC auf EFnet, als Operator und Serveradmin. Eigener Server, eigene Linux-Systeme, gelernt aus Manpages und langen Nächten.
- 2000erGründerAnfang der 2000er
Ausbildung zum Fachinformatiker. Mitgründer eines der ersten sozialen Netzwerke in Deutschland. Ab 2003 SEO und Affiliate-Marketing auf eigene Rechnung, erste GmbH.
- 2010er3 KontinenteDie 2010er
Unternehmerisch auf drei Kontinenten. Websites vom Entwurf bis zum Server, Kampagnen, ein Startup von der ersten Idee an. Mittelstand, Startups, Finanzwelt: jedes Mal ein anderes Fahrwasser.
- 2017Publishing2017 bis 2019
Finanz-Publishing, ein Umfeld aus Investoren, Family Offices und großen Egos. Ein Abo-Produkt von der ersten Ausgabe bis zum siebenstelligen Jahresumsatz, Zahlung und Funnel eingeschlossen. Ein Video-Kanal von null auf fünfstellige Abonnenten, eine Finanzkonferenz, beim ersten Mal ausverkauft. Daneben diverse ehrenamtliche Projekte, darunter ein Film für einen Kinderhospizdienst, von den Interviews bis zur Moderation, und der Auftritt eines Vereins, der Menschen nach der Haft begleitet.
- 2019FührungSeit 2019
Marketingleiter bei equal personal. Eine eigene Recruiting-Plattform in Python, Performance-Marketing für alle Standorte, SEO von null auf planbare Sichtbarkeit. KI im Haus eingeführt, datenschutzkonform.
- 202512db.deSeit 2025
Ein eigenes Produkt. 1.750 Prüfungsfragen, jede erklärt. Simulation, Spiel, Morsetrainer, Community. Allein entwickelt, allein betrieben, tausend Lernende.
Systeme trage ich allein, Ergebnisse entstehen mit anderen.
Person
- Aufgewachsen
An der Ostsee.
- Zuhause
Wörth an der Isar bei Landshut, Niederbayern.
- Freizeit
DL1AO, Klasse A. Nebenbei Rennrad und Chili.
Womit ich arbeite
Handwerk, dann KI, immer das ganze System- Gelernt
Autodidakt. Über zwanzig Jahre Handarbeit: Code in Python und SQL, Server unter Linux, Corporate Design in Photoshop und Illustrator.
- Mit KI
Heute entsteht ein Werkzeug an einem Nachmittag. Was fehlt, sieht man erst später: Jeder Server ist ein Einfallstor, jeder Code auch, und die Daten darin gehören jemandem.
- Anspruch
Das System als Ganzes: Audit vom Code bis zum Server, Datenschutz von Anfang an. Damit es hält.
Worüber ich nachdenke
Über Produkte, Märkte und Technologie.

Projekte neben dem Job. Kein Geheimnis. Nur Fokus.
Zwischen Vollzeitjob, Familie und Schlaf bleibt wenig Zeit. Wie ich Projekte neben dem Job umsetze, was mich antreibt - und was dabei direkt in den Hauptjob zurückfließt.
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Release-Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust
Hohe Release-Frequenz zeigt Bewegung, nicht Reife. Wann Geschwindigkeit zum operativen Risiko wird und welche Gegenkräfte ein System stabil halten.
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Wenn der Karren im Dreck steckt, eine Richtung fehlt oder etwas von null entstehen soll. Ich antworte persönlich.
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