Stefan Keller aus Bayern
Stefan Keller
Einfach bessere Lösungen.
Ich beschäftige mich mit Produkten, Märkten und Technologie - und mit der Frage, wie man Dinge besser machen kann.
12db.de - aus einem eigenen Problem entstanden
Ich wollte für die Amateurfunkprüfung lernen und fand kein Produkt, das meinen Vorstellungen entsprach. Also habe ich selbst eines gebaut. Konzept, Inhalte, Umsetzung und Distribution aus einer Hand.




Was daraus geworden ist
11 Ansichten aus 12db.de - jede entstanden aus einer Frage, die sich beim Lernen wirklich stellt.












Ich wollte nicht nur bestehen. Ich wollte es verstehen.
Prüfungsfragen lassen sich auswendig lernen. Aber danach weiß man noch lange nicht, warum etwas funktioniert. Deshalb erklärt die Akademie erst - und fragt danach.

Nicht nur richtig klicken
1.750 offizielle Prüfungsfragen, jede mit Erklärung und Hilfsmitteln. Schwierige lassen sich markieren, der eigene Fortschritt bleibt immer sichtbar.

Die Prüfung vorher erleben
25 Fragen, 45 Minuten, echtes Zeitlimit. Wer das ein paarmal gemacht hat, geht ruhiger zur Bundesnetzagentur.

Jeder sieht sofort, wo er steht
Wer sich anmeldet, landet nicht in einem Menü, sondern im eigenen Bereich: der nächste Schritt, der offene Rest, der Weg dorthin. Führung gehört ins Produkt, nicht in eine Anleitung.

Der langweiligste Teil wurde ein Spiel
Betrieb und Vorschriften sind reines Auswendiglernen. Dafür gibt es 12db Play: sieben Leben, Zeitdruck, sofortiges Feedback - Mechanismen aus der Lernforschung, nicht aus dem Effektbaukasten.

Wettbewerb, der motiviert
Monatsranking für Klasse N, E und A, Bestzeiten, meiste Erfolge. Wer sehen kann, wo er steht, bleibt dran.

Dranbleiben wird sichtbar
Ein Jahr Lernen auf einen Blick: aktive Tage, gelöste Fragen, Simulationen, die längste Serie. Wer seinen eigenen Verlauf vor sich sieht, hört seltener wieder auf.

Morsen, richtig aufgebaut
Nach 39 Lektionen der Koch-Methode kommt das Aufbautraining: echte Rufzeichen hören und aus vier Optionen die richtige erkennen. Erst am Klangbild wird aus Zeichenlernen echtes Hören.

Nachschlagen, ohne zu suchen
Ein Lexikon von A wie Antenne bis Z wie Zenit. Nicht nur für Lernende, auch für alle, die längst funken.

Werkzeuge, die man wirklich benutzt
Funkwetter mit Live-Daten, Rufzeichensuche, Bandpläne, Rechner. Jedes löst ein echtes Problem - und bringt Menschen auf die Plattform, die noch gar nicht ans Lernen dachten.

Und am Ende bestehen Menschen ihre Prüfung
Wochen des Lernens, Lampenfieber, und am Ende der Moment, in dem es klappt. Funkamateure erzählen auf 12db selbst davon. Das ist der Punkt, an dem ein Produkt aufhört, ein Projekt zu sein.
Das Ganze zählt.
Gute Produkte entstehen nicht in einzelnen Disziplinen. Mich interessiert, wie Produkt, Markt, Technologie und Menschen zusammenwirken. Technologie ist dabei ein Werkzeug, nicht der Ausgangspunkt.
- ich fange beim Problem an, nicht bei der Lösung
- ich denke aus Sicht der Menschen, die etwas benutzen sollen
- ich lasse weg, was den Kern nicht trägt
- ich bringe Dinge in den Markt, nicht nur zum Laufen
Weniger, aber richtig.
Die erste Lösung ist selten die beste. Mich interessiert der Punkt, an dem man ein Problem weit genug verstanden hat, um Dinge wieder weglassen zu können.
Verstehen
Was ist das eigentliche Problem? Nicht das, was zuerst genannt wird, sondern das dahinter.
Weglassen
Jede Funktion braucht einen Grund. Was den Kern nicht trägt, kommt nicht rein.
Bauen
Früh veröffentlichen. Echte Nutzung liefert mehr Erkenntnisse als lange Planung.
Verbessern
Verhalten sagt mehr als Feedback. Daten fließen zurück in Inhalte und Entscheidungen.
Was sonst noch entstanden ist
Recruiting
Mehr Bewerbungen waren nicht das Problem. Prozesse, Kanäle, Daten und Verantwortlichkeiten lagen über mehrere Standorte verteilt.
Statt eine weitere Kampagne aufzusetzen, habe ich das System dahinter neu aufgebaut.
Dreimal so viele Bewerbungen, bei deutlich niedrigeren Kosten pro Bewerbung.
KI im Unternehmen
Die Frage war nicht, wie wir KI einsetzen. Sondern wie Mitarbeitende sie nutzen können, ohne sensible Unternehmensdaten aus der Hand zu geben.
Eine vollständig intern betriebene Lösung, die sich in den Arbeitsalltag einfügt, statt daneben zu stehen.
Im Einsatz, datenschutzkonform, ohne Abhängigkeit von externen Diensten.
Worüber ich nachdenke
Über Produkte, Märkte, Technologie - und Dinge, die ich besser verstehen möchte.

Projekte neben dem Job. Kein Geheimnis. Nur Fokus.
Zwischen Vollzeitjob, Familie und Schlaf bleibt wenig Zeit. Wie ich Projekte neben dem Job umsetze, was mich antreibt - und was dabei direkt in den Hauptjob zurückfließt.
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Release-Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust
Hohe Release-Frequenz zeigt Bewegung, nicht Reife. Wann Geschwindigkeit zum operativen Risiko wird und welche Gegenkräfte ein System stabil halten.
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